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Das Heisse und das Kalte

Kunst und Gesellschaft- Symposiumsbeiträge für Urs Jaeggi

Peter Trübner

Neue Texte von Urs Jaeggi und Texte aus seinem Freundeskreis setzen sich mit Schnittstellen der gegenwärtigen Kunst- und Gesellschaftswissenschaften auseinander. Die paradoxen Entwicklungen zwischen wachsenden Chancen zur Gewinnung realer Freiheit und zunehmender Entfremdung werden als Ausdruck des 20. Jahrhunderts diskutiert.
In die winzigsten Ritzen hinein ist die Welt lückenlos mit Sätzen und Kategorien gefüllt. (Urs Jaeggi)
Aus dem Inhalt: Peter Trübner: Über zeitgemäße Dialektik. Ein Vorwort - Claudia Honegger: Eröffnungsansprache - Peter Trübner: Aufbruch als Leitbild - Dieter Bachmann: Stichworte - Jean Ziegler: Wozu braucht es Intellektuelle? - Peter Rusterholz: Spiegelbilder - Axel Honneth: Literarische Phantasie und Moral - Urs Jaeggi und Art Clay: Lange Jahre Stille als Geräusch. 1995, Worte. 1995, Air Feu. 1996 - Irmgard Hunt: Immer noch in eigener Sache oder endlich eigenständig? - Rudi Thiessen: Geschlechterspannung - Judith Jánoska: Kann es marxistischen Feminismus geben? - Beat Wyss: Künstlerische Totalität und totalitäre Politik - Urs Jaeggi: Gespaltene Zungen - Dietmar Kamper: An der Mauer des Unmöglichen - Hanspeter Gschwend: Gespräch mit Urs Jaeggi nach dem Symposium.