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Tadeusz Konwickis Prosawerk von «Rojsty» bis «Bohin»

Zur Entwicklung von Motivbestand und Erzählstruktur

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Judith Arlt

«Die Vorzüge des Buches liegen zweifellos im Aufzeigen der zahlreichen intertextuellen Bezüge im mikrostrukturellen Bereich, die bei Konwicki besonders hervorstechen, bisher aber nicht in dieser Ausführlichkeit registriert worden sind... Künftigen Konwicki-Interpreten wird eine Fülle von Zusammenhängen angeboten, die erst nach intensivstem Textstudium ermittelt werden können und hier in sauber gegliederter Form zugänglich sind. Zum ersten Mal wird hier der größte Teil von Konwickis Werk kontingent behandelt; Pionierarbeit leistet Vf. außerdem mit dem Versuch, Entwicklungskontinuitäten im Schaffen dieses sicherlich schwer zu analysierenden Autors zu finden. Die zahlreichen Querverweise lassen dabei eine sehr flexible Handhabung der Monographie zu. Berücksichtigt man zudem die fast vollständige, in diesem Umfang erstmalig zusammengestellte Bibliographie (526-620), so wird man den Gebrauchswert der Arbeit als Konwicki-Handbuch anerkennen dürfen.» (Christian Prunitsch, Zeitschrift für Slavische Philologie)