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Die Intelligenzstruktur von Mittelschülern

Zur Gültigkeit des Berliner Intelligenzstrukturmodells (BIS)

Martin Huldi

In dieser Arbeit werden die wichtigsten Kontroversen um die Intelligenzforschung diskutiert und geschichtlich eingeordnet - angefangen von Spearmans Zweifaktorentheorie bis zum Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS). Dieses vereinigt zentrale Annahmen mehrerer bisheriger Ansätze. Aufgrund einer repräsentativen Untersuchung bei Schweizer Mittelschülern werden eindrucksvolle Belege für die Gültigkeit des BIS erbracht und zugleich mögliche Weiterentwicklungen aufgezeigt. Von besonderem Interesse ist dabei, dass sich spezifische Kombinationen von BIS-Faktoren speziell dazu eignen, Schulleistungen in verschiedenen Fächern vorherzusagen.
Aus dem Inhalt: Welches sind die Vor- und Nachteile verschiedener Intelligenzmodelle? - Wie gut lässt sich das Berliner Intelligenzstrukturmodell auf Schweizer Mittelschüler anwenden? - In welchem Ausmass hängen Schulleistungen von Intelligenzaspekten und Interessen ab?