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Die Société du Familistère de Guise des J.-B.A. Godin

Eine Würdigung ihrer Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der gesellschafts- und arbeitsrechtlichen Problematik

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Gabriele Stauner-Linder

Die Société du Familistère de Guise ist eines der wenigen gelungenen Beispiele einer genossenschaftlichen Vereinigung im 19. Jahrhundert, das die Ideen der französischen Frühsozialisten zu verwirklichen suchte.
Aufbauend auf die Leistungen des Gründers Jean-Baptiste André Godin wurde in dem nordfranzösischen Guise eine Arbeits- und Lebensgemeinschaft geschaffen, die nahezu ein Jahrhundert erfolgreich bestanden und einen Markstein in der Entwicklung des Genossenschaftswesen innerhalb und ausserhalb Frankreichs gesetzt hat.
Aus dem Inhalt: Einordnung der «Association Coopérative du Capital et du Travail» in das französische Gesellschaftsrecht - Ver- änderungen der Gründerkonzeption im Laufe der Zeit aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und Bewertung ihrer Bezüge zu der «Association Intégrale» nach Charles Fourier.