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Theorien normativer Strukturen und ihres Wandels

Teil III- Ein eigener Ansatz

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Fam. Trappe

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um den 3. Teil eines in sich zusammenhängenden Werkes mit dem Titel «Theorien normativer Strukturen und ihres Wandels». In diesem dritten, aufbauenden und anknüpfenden, gleichwohl aber selbständigen und in sich geschlossenen Teil geht es darum – in Anknüpfung an und kritischer Abgrenzung gegen die in Teil I und II rekonstruierten und kritisierten Theorien –, zunächst einige programmatische und methodologische Vorüberlegungen anzustellen und sodann die Grundzüge eines allgemeinen theoretischen Bezugsrahmens (die Grundannahmen eines multiplen Struktur- und Interaktionsparadigmas von Gesellschaften) zu entwickeln, um damit den gesellschaftlichen «Ort» normativer Strukturen zu bestimmen. Auf dieser Grundlage erfolgt dann eine Reorientierung des Konzepts der sozialen Norm sowie die Ableitung der zentralen Begriffe der Normforschung. Anschliessend werden wichtige Elemente einer Theorie des Wandels sozialer Normen sowie die Bedingungen und Merkmale der Demokratisierung sozialer Normen herausgearbeitet.