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Noch eine Chance für die Religionsphänomenologie?

Vol. 6/7

Series:

Axel Michaels, Daria Pezzoli-Olgiati and Erika Stolz

Aus dem Inhalt: Fritz Stolz: Einführung – Gabrielle Oberhänsli-Widmer: Jerusalem als (un-)heilige Stätte in der jüdischen Literatur – Daria Pezzoli-Olgiati: Stadt als Heiliger Raum? Drei mesopotamische Beispiele – Fritz Stolz: Der Schreckensglanz der Götter – Annette Wilke: «Stimmungen» und «Zustände». Indische Ästhetik und Gefühlsreligiosität – Maya Burger: Das Unsagbare im Spiegel der Körpersprache. Zum Umgang hinduistischer Traditionen mit Ekstase – Stephan Peter Bumbacher: Zu den Körpergottheiten im chinesischen Taoismus – Gudula Linck: Qi. Zur Geschichte eines Begriffs - von numinoser Atmosphäre zu Materie/Energie – Hartmut Böhme: Oblique Annäherung an das Heilige aus dem Geist der Gewalt – Axel Michaels: Das ominöse Numinose. Die Präsenz und Absenz der Götter – Christoph Auffarth: Sind heilige Stätten transportabel? Axis mundi und soziales Gedächtnis – Ansgar Jödicke: Gebet, Nutzen, Werbung. Analysen zur Leistung religiöser Handlungen – Gregory D. Alles: Jacques Waardenburg’s Phenomenology of Intentions and the Economics of Sacred Space – Jürgen Mohn: Zur Phänomenologie religiöser Zeitvorstellungen. Eine Problemskizze aus religionswissenschaftlicher Sicht – Ulrich Rudolph: Religion und Reflexion. Einige Bemerkungen zur Religionsphänomenologie aus islamwissenschaftlicher Sicht – Hans-Jürg Braun: Notizen zu einer transzendentalphilosophischen Phänomenologie der Religion – Ulrich Berner: Religionsphänomenologie und Skeptizismus – Wolfgang Gantke: Reflexion und Interpretation. Ein nicht-reduzierter Erfahrungsbegriff als Grundlage einer zukunftsfähigen Religionsphänomenologie – Willem Hofstee: Social Reality and the Problem of Demarcation in Theo P. van Baaren’s Science of Religion – Burkhard Gladigow: «Imaginierte Objektsprachlichkeit». Der Religionswissenschaftler spricht wie der Gläubige – Jacques Waardenburg: Religionsphänomenologie 2000 – Gustavo Benavides: On Comparisons, Identities and Differences – Axel Michaels: Nachwort. Die Religionsphänomenologie ist tot - Es lebe die Religionsphänomenologie.