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Anthropos – Der ewige Mensch

Der ewige göttliche und kosmische Mensch in Geschichte, Politik und Tiefenpsychologie

Alfred Ribi

Mit der Globalisierung wächst das Gefahrenpotential regional begrenzter kriegerischer Auseinandersetzungen, die sich in einer scheinbar endlosen Kette folgen. In diesen äusseren Konflikten vervielfältigt sich der innere Unfriede des Menschen. Eine vertiefte Selbst-Erkenntnis tut darum heute mehr denn je Not. «Wir benötigen eine grössere Kenntnis der menschlichen Natur», sagt C.G. Jung, «denn die einzige wirkliche Gefahr, die es gibt, ist der Mensch selber.» Im Menschen angelegt sind aber auch die Heilmittel, diese Gefahr zu bannen. Die vorliegende Studie erinnert an den Archetypus des Anthropos, den «Grossen Menschen» (homo altus, homo maximus) der Alchemie, der den Menschen von jeher begleitet hat. Es gilt, den Zugang zu diesem «grösseren Menschen» und damit den Zugang zu den Quellen von Harmonie und Einheit in uns wieder zu entdecken.
Aus dem Inhalt: Tiefenpsychologie – Zeitalter des Anthropos – Das Göttliche – Der ewige und kosmische Mensch – Mikro-Makrokosmos – Kosmisches Mandala – Gesetz, Ordnung, Weltseele – Imago Dei in homine – Urmensch – Königstheologie – Staat – Aurora consurgens oder Die Morgenröte der Menschheit – Geheimnisvoller Begleiter und Besucher.