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«Der Dichter sucht Verständnis und Erkanntwerden»

Neue Arbeiten zu Hermann Hesse und seinem Roman "Das Glasperlenspiel</I>

Eva Zimmermann

Der Themenschwerpunkt dieser Untersuchung ruht auf dem Alterswerk Das Glasperlenspiel, das den Abschluss der Romanproduktion Hermann Hesses darstellt. Die Beiträge sollen helfen, das Verständnis für verschiedene Aspekte wie z.B. die Einflüsse von Jacob Burckhardt, I. Ging, Meditation, Reinkarnationsglaube, Frage nach dem Utopischen dieses Romans zu erleichtern. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln werden erklärende und kritische Untersuchungen vorgenommen, die u.a. die Bedeutung dieses Werkes in der Gegenwart der Jahrtausendwende diskutieren. Weitere Beiträge beleuchten einzelne Aspekte der Biographie, vor allem aus der zweiten Lebenshälfte, in der Hesse im Tessin lebte.
Aus dem Inhalt: Rätus Luck: Ein privater Kommentar - Das Glasperlenspiel in den Briefen Hermann Hesses – Urs Bitterli: Jacob Burckhardt und Hermann Hesse - Spuren einer Geistesverwandtschaft – Ulrich Hesse: Über Kontemplation und Meditation im Glasperlenspiel – Inn-Ung Lee: I Ging, das Buch der Wandlungen, im Glasperlenspiel von Hermann Hesse – Immo Schneider: Wiederholte Erdenleben. Hermann Hesses Auffassung des Reinkarnationsgedankens in den Lebensläufen Josef Knechts im Glasperlenspiel – Hellmut Thomke: Hermann Hesses Glasperlenspiel - eine kritische Betrachtung – Adolf Muschg: Hesses Glasperlenspiel – Günther Gottschalk: Beads and Bytes. Das Glasperlenspiel, das Weltwissen und das Internet – Uli Rothfuss: «Seit ich zurückdenken kann, hat es ihn gegeben». Hermann Hesses Bedeutung für den Schriftsteller heute – Thomas Feitknecht: Gefühle und Geschenke. Hesses Briefwechsel mit Schweizer Freunden – Volker Michels: «Hier war das Leben möglicher». Hermann Hesse im Tessin – Regina Bucher: Die vorbestimmte Heimat - Hermann Hesse und Montagnola.