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Das Deutschlandbild in der Pariser Tagespresse vom Münchner Abkommen bis zum Ausbruch des II. Weltkrieges

Quantitative und qualitative Analyse

Hans Hörling

Die Studie versteht sich als empirischer Beitrag zur quantitativen wie qualitativen Erforschung der Interdependenz von Bildern und Stereotypen (wie «Erbfeindschaft», «Überbewertung des deutschen Widerstands», «das gute Deutschland Goethes») und von Aussenpolitik demokratischer Staaten am Vorabend des II. Weltkrieges, speziell bezogen auf das Deutschlandbild der massgeblichen politischen Familien Frankreichs.
Zuerst wird das Deutschlandbild detailliert beschrieben, danach werden die chronologische Entwicklung des Bildes und die Faktoren, die die Beurteilung des III. Reiches bestimmen, im Rahmen der internationalen Beziehungen des Vorkriegsjahres dargestellt, schliesslich wird der Einfluss umrissen, den das Deutschlandbild auf die Aussenpolitik der politischen Tendenzen Frankreichs aus- geübt hat.
Aus dem Inhalt: U.a. Quantitative Analyse des Deutschlandbildes in der Pariser Tagespresse - Krieg oder Frieden? (Qualitative Analyse): das Münchner Abkommen, Rassenpogrome, deutsch-französische Annäherung, NS-Wirtschaft, Einmarsch in Prag, Hitler-Stalin-Pakt, Kriegsausbruch - Determinanten und Einfluss des Deutschlandbildes.