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Stadtentwicklung, aber wohin?

Siegfried Schmeling

Seit Mitte der siebziger Jahre wurde Politikern bewusst, was Wissenschaftler bereits ein Jahrzehnt früher ahnten, dass Stadtentwicklungskonzeptionen ins Wanken geraten, weil Geburtenzahlen und Wachstumsbedingungen sich geändert haben. Der Verfasser ging darüber hinaus den Denkmethoden, der Betrachtung von Einzelelementen und Stadtteilen, der Frage nach möglichen Innovationen und dem Gewicht irrationalen Denkens nach. Er kommt zu dem Schluss, dass die Auseinandersetzung mit dem, was Zeit als Merkmal der Dinge ist, Grundlage aller Zukunftsgestaltungen sein muss und wählt dazu Beispiele für Innovationen in der Bauleitplanung sowie in der Wirtschaft aus.
Aus dem Inhalt: Der Weg zurück von der Extrapolation über Einzelbetrachtungen bis zum historischen Untergrund der Konzeptionen - Die Fragwürdigkeit des Ökonomismus und des nur-rationalen Denkens als ausschliesslicher geistiger Grundlage der Stadtentwicklung.