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Schleswig-Holstein unter besonderer Berücksichtigung des Programm Nord

Teil 2 von: Schleswig-Holstein und Wales. Eine Vergleichsstudie über die regionale Entwicklung zweier peripherer Regionen in Europa

Lutz Lehmann

Zur Milderung der Not in dem von Flüchtlingen überfluteten Schleswig-Holstein wird 1953 auf Initiative des damaligen Ministerpräsidenten ein Landeskulturwerk gegründet, das den Titel «Programm Nord» erhält. Die vorliegende Studie schildert die Voraussetzungen für die Entstehung des Programms, die vielfältigen Aufgaben, den inneren Aufbau, die Arbeitsweise, die Finanzierung und die Leistungen. Mit zahlreichen Darstellungen und Tabellen werden die Aussagen unterstützt. Ziel der Arbeit ist, das «Programm Nord» in seinem Gesamtzusammenhang mit der Raumordnung, Wirtschaftsplanung und Kommunalpolitik in Schleswig-Holstein verständlich zu machen, dabei aber auch die Vergleichbarkeit mit ähnlichen ausländischen Initiativen zu ermöglichen.
Aus dem Inhalt: Einführung über Raumforschung und Raumordnung in Deutschland und im Beispielgebiet Schleswig-Holstein - Landesentwicklung und Landesraumordnung - «Programm Nord» - Aufbau und Arbeit seit der Gründung 1953 bis in die heutige Zeit (letzte Daten von 1984) - Vorgehensweise von der Landesgrenze im Norden nach Süden - Regionale Gliederung nach Arbeitsgebieten - Gliederung nach Arbeitsschwerpunkten.