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Hexameterstudien zu Lukrez, Vergil, Horaz, Ovid, Lukan, Silius Italicus und der Ilias Latina

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Gabriele Möhler

Diese Untersuchung berührt das Grenzgebiet zwischen Dichtung und Musik, sie beschäftigt sich mit dem Phänomen des Rhythmus von Hexametern. Der rhythmische Verlauf eines Textes begleitet den Inhalt als ein «Akkompagnement», das die Aussage zwar unterstützt, aber eigenen Gesetzen folgt. Diese Gesetze werden mit Hilfe einer graphischen Darstellung des rhythmischen Verlaufes aufgedeckt. Hierbei werden Methoden der Graphentheorie und der Statistik angewandt. Die Ergebnisse liefern einen Beitrag zur Erkenntnis der individuellen Eigenart einzelner Autoren und zusätzlich eine Hilfe bei der Zuordnung eines Textes zu einem bestimmten Autor.
Aus dem Inhalt: Abfolge von Daktylen und Spondeen in den untersuchten Textstellen - Graphische Darstellung des rhythmischen Verlaufes - Besonderheiten im Verlauf der Graphen - Auswertung mit statistischen Methoden.