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Glück und Unglück in der österreichischen Literatur und Kunst

Internationales Kolloquium an der Universität des Saarlandes- 3.–5. Dezember 1998

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Pierre Béhar

Aus dem Inhalt: Pierre Béhar: Vorwort – Jeanne Benay: Privates und kollektives Glück im Wiener Volkstheater: von Schikaneder bis Kaiser – Jean-Marie Winkler: Der resignierte Menschenfeind. Betrachtungen zu Carl Meisels Der Esel des Timon (1820) und Shakespeares The Life of Tymon of Athens (1608) – Eva Reichmann: Vom Schicksal zum Zufall - Der Wandel des Glücksbegriffes im Wiener Vorstadttheater bei Johann Nepomuk Nestroy – László Tarnói: Glück und Unglück in der k.k. Monarchie um 1800 unter dem Aspekt der deutschsprachigen Ungarn – Werner Michler: Das Glück, der Staat und die Tugend. Zur Problematik literarischer Utopie in der Gründerzeit – Anke-Marie Lohmeier: Der Gott in der Giesskanne. Hofmannsthal und die Moderne – Emanuela Veronica Fanelli: «La beauté est une promesse de bonheur» oder von der Art, «in Schönheit glücklich zu sein». Hugo von Hofmannsthals Weg zum Glück – Rosmarie Zeller: Systeme des Glücks und Gleichgewichts oder wie Gott Kakanien den Kredit entzog – Roxanna Nubert: Der moderne österreichische Roman als Spielfeld reiner Möglichkeit - Unter Berücksichtigung von Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften – Bilge Ertugˇrul: Glück und Unglück in den Prosatexten von Ingeborg Bachmann und in den Filmen von Michael Haneke – Konstanze Fliedl: Ohne Lust und Liebe. Zu Texten von Elfriede Jelinek und Marlene Streeruwitz – Daniela Bartens: Vom Glanz des «noch Nicht» zur Ästhetik des «Jetzt». Über den Glücksbegriff im Werk Peter Roseis – Gábor Kerekes: «Das Glück ist in allen und in keinem wie das Unglück.» Glück und Unglück bei Thomas Bernhard – Dirk von Petersdorff: Spassmacher und Ernstmacher.