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Komplexe Systeme und Ökonomie

Entwicklungen in der Wirtschaft sind häufig durch Diskontinuitäten, Sprünge und Turbulenzen gekennzeichnet. Wirtschaft und auf Wirtschaft bezogene Teilbereiche können somit als nicht-lineare, dynamische bzw. komplexe Systeme aufgefasst werden. Um diese nicht-linearen Erscheinungen zu modellieren und zu erklären, muss nach neuen Verfahren auf dem Gebiet komplexer dynamischer Systeme geforscht werden. Ein viel versprechender Ansatz ist die Theorie Komplexer Systeme, die im Wesentlichen die Chaos- und Katastrophentheorie, aber auch die Synergetik umfasst.
Die Reihe will neue Forschungsfelder im Rahmen der Wirtschaftswissenschaft und ihrer Didaktik darlegen. Sie will die Möglichkeiten der Theorie Komplexer Systeme an Beispielen diskutieren, kritisch analysieren und weiterentwickeln. Dabei können sowohl die inhaltliche, die methodische sowie die mediale Perspektive als auch die Zielebene („ökonomische Bildung“) kritisch und konstruktiv thematisiert werden.



Homepage des Herausgebers: Prof. Dr. Andreas Liening