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Ethische Beschaffung

Sekundärzwecke im Zeitalter der Globalisierung

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Johannes Mosters

«Think globally, act locally!» – Getreu diesem Motto wünschen sich öffentliche Auftraggeber immer öfter bei ihrer Beschaffungstätigkeit berücksichtigen zu können, unter welchen Bedingungen entlang der – weltweiten – Zulieferkette die benötigten Waren hergestellt werden. Die Untersuchung zeigt die sich vor dem Hintergrund des Völker- und Europarechts ergebenden rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen für eine nationale Beschaffungspolitik auf, die sich an «ethischen», verstanden als an grundlegenden Arbeitsstandards anknüpfenden Kriterien ausrichtet.
Johannes Mosters, geboren 1974, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Marburg und Alicante (Spanien). Nach seinem Referendariat in Düsseldorf und Brüssel sowie dem Zweiten Staatsexamen war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen beschäftigt. Seit 2006 ist er als Rechtsanwalt, zunächst in Duisburg, seit 2008 in Bremen tätig. Die Promotion zum Dr. jur. an der Universität Bremen erfolgte 2009.