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Religiöse Erfahrung – Glaubenserfahrung – Theologie

Eine Studie zu einigen zentralen Aspekten im Denken John Henry Newmans

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Stefan Hofmann

Die Frage nach der Erfahrbarkeit des Religiösen gehört am Beginn des 21. Jahrhunderts für viele zu den brennenden Fragen im Blick auf Glaube und Religion. Einer jener großen Denker, welche die Erfahrungsdimension des Glaubens am schärfsten in den Blick genommen haben, ist ohne Zweifel Kardinal John Henry Newman (1801-1890). Die Studie stellt sich die Aufgabe, Newmans Reflexion über religiöse Erfahrung, Glaubenserfahrung und Theologie systematisch zu durchdringen und kritisch darzustellen. Im Licht heutiger Wissenschaft zeigt sie, dass der «Kirchenlehrer der Moderne» auch in dieser Hinsicht vieles zu sagen hat: (eigene) Erfahrung und (kirchliche) Dogmatik, Affektivität und Vernunft, Subjektivität und Objektivität müssen keine Gegensätze sein.
Inhalt: John Henry Newman – Religiöse Erfahrung – Gotteserfahrung – Gewissen – Über-Ich – Glaube – Vernünftigkeit des Glaubens – Glaubenserfahrung – Offenbarung – Affektivität – Emotion – Entwicklung in Newmans Denken – Sakramente – Kirche – Theologie – Dogmatik – Subjekt – Subjektivität – Objektivität.