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Die Entwicklung eines Profils erfolgreicher Governance für interorganisatorische Wissensproduktionsnetzwerke mit Akteursdiversität

Eine theoretische Betrachtung aus Sicht des Wissensgovernanceansatzes

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Jutta Grünberg-Bochard

In der globalen Wissensgesellschaft ist die Produktion neuen Wissens in kooperativen Netzwerken eine der wichtigsten Herausforderungen. Wie aber lassen sich Wissensprozesse zwischen unterschiedlichen Akteuren erfolgreich steuern? Die Arbeit analysiert das Gut Wissen und seinen Produktionsprozess und verbindet ihn mit der Evolution der Netzwerkorganisation. Auf der theoretischen Basis des Wissensgovernanceansatzes werden Gestaltungsvorschläge für die Governancemechanismen Autorität, Kultur, Vertrauen und Verträge entwickelt und deren Anwendung mit Fallstudienausschnitten illustriert. Abschließend wird ein aktualisiertes Konzept von Wissensnetzwerkgovernance als Zwei-Ebenen-Modell vorgestellt.
Inhalt: Die globale Wissensgesellschaft – Wissen als Forschungsgegenstand – Wissensnetzwerke aus sozialwissenschaftlicher Perspektive – Der Wissensgovernanceansatz als theoretische Fundierung – Die Herausforderungen von Wissensnetzwerkgovernance.