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Ausländer- und Integrationsbeauftragte in Deutschland

Verwaltungsgeschichtliche sowie Verwaltungswissenschaftliche Erfahrungen und Perspektiven

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Stefanie Nick-Magin

Diese Arbeit untersucht aus verwaltungsgeschichtlicher und verwaltungswissenschaftlicher Perspektive die Ausländer- und Integrationsbeauftragten des Bundes, der Länder und der Kommunen in Deutschland. Sie konzentriert sich auf einen Zeitraum von rund drei Jahrzehnten, ausgehend vom Jahr 1978, in dem Heinz Kühn als erster Ausländerbeauftragter des Bundes sein Amt antrat, bis hin zum Umgang mit den Einwanderungsrealitäten der Gegenwart. Die interviewgestützte Forschungsarbeit nimmt eine interdisziplinäre Perspektive ein und betont die Notwendigkeit des Prinzips der Einheit der Verwaltung und somit einer «Integration der Integration» in die Verwaltungsstrukturen.
Inhalt: Das Amt der Ausländer- und Integrationsbeauftragten und deren Herausforderungen und Rahmenbedingungen 1978 bis zur Gegenwart – Die Handlungsspielräume und Interdependenzen der Integrationsbeauftragten auf Ebene des Bundes, der Länder und der Kommunen nach der Verabschiedung des Nationalen Integrationsplanes – Integrationspolitik als Dilemma: Zwischen Querschnittsaufgabe und Ressortierung.