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Namensaktien

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Lara Maurice

Als Namensaktie bezeichnet man Aktien, deren Inhaber in einem Aktienregister eingetragen sind. Bei der Namensaktie gilt die Eintragung als Nachweis der Aktionärsstellung. Insgesamt zeigt sich, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Namensaktie in den letzten Jahren sowohl durch den Gesetzgeber als auch infolge des technischen Fortschritts erheblich verbessert worden ist. Dementsprechend hat gerade in jüngerer Zeit eine Reihe von Aktiengesellschaften auf Namensaktien umgestellt. Obwohl aber Namensaktien eine lange Geschichte haben, werfen sie auch heute noch in zahlreichen Punkten ungeklärte Fragen auf; auch haben die Gesetzesänderungen der letzten Jahre ihrerseits zu neuen Fragestellungen geführt. Die Arbeit widmet sich daher den verschiedenen Problemkreisen, die sich im Zusammenhang mit Namensaktien stellen können, namentlich ihrer Entstehung, ihrer Verbriefung und Verwahrung, den Eigentums- und Besitzverhältnissen sowie den Rechtsfragen der Übertragung. Schließlich werden auch Fragen rund um die Eintragung im Aktienregister und die Ausübung der Rechte aus der Namensaktie in der Hauptversammlung behandelt.
Inhalt: Namensaktien – Gesetzesänderungen der letzten Jahre und geplante Aktienrechtsnovelle – Entstehung von Namensaktien – Verbriefung und Verwahrung – Eigentums- und Besitzverhältnisse an Namensaktien – Übertragung mit Besonderheit Indossament und Vinkulierung – Eintragung im Aktienregister – Ausübung von Aktionärsrechten in der Hauptversammlung – Freier Meldebestand.