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Walt Whitmans «Leaves of Grass» in deutschen Übersetzungen

Eine rezeptionsgeschichtliche Untersuchung

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Monika Schaper

Die Übersetzungsprobleme bei Walt Whitmans «Leaves of Grass» werden als Rezeptionsprobleme verstanden: eine Übersetzung ist die zeitgebundene Auseinandersetzung des Übersetzers mit seinem Gegenstand; sie wird nicht allein mit der Vorlage verglichen, sondern ihre Eigengesetzlichkeit sowie Funktion und Stellenwert innerhalb der Originalliteratur werden untersucht. Ihr historischer Belang wird zum Massstab der Beurteilung und führt zur Revision früherer Forschungsergebnisse.
Aus dem Inhalt: Erste Auswahlübersetzung von K. Knortz und T.W. Rolleston - Übersetzungen um die Jahrhundertwende: W. Schölermann, K. Federn, J. Schlaf, E. Betz, O.E. Lessing - Übersetzungen im Expressionismus: G. Landauer, M. Hayek, F. Blei u.a. - H. Reisigers Übersetzung - Neuansätze: W. u. E. Küchler, G. Goyert, M. Geilinger, E. Arendt.