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Professioneller Status und Kontrolle über ein (symbolisches) soziales Objekt am Beispiel des wissenschaftlichen Bibliothekars

Ein Beitrag zur professionssoziologischen Theorie und Kasuistik

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Dietmar Wiegand

Zur Analyse von Legitimationsproblemen des Berufs des wissenschaftlichen Bibliothekars wird ein professionssoziologischer Bezugsrahmen erarbeitet. Danach werden professionelle Berufe (professions) im Unterschied zu Berufen schlechthin (occupations) verstanden als Berufe, die legitimierte, von den Klienten anerkannte Kontrolle über ein (symbolisches) soziales Objekt, über einen Zentralbereich gesellschaftlichen Wissens ausüben.
Aus dem Inhalt: Teil I: Konvergenzpunkte professionssoziologischer Diskussion - Teil II: Der Bibliothekarberuf als unvollständig professionalisierter Beruf.