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Über die Diagnose- und Prognosefähigkeit wirtschaftstheoretischer Modelle

Unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten und Grenzen kybernetischer Modelle

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Friedrich Hösch

Zur Diagnose und Prognose ökonomischer Prozesse sind Modelle unerlässlich. In jüngster Zeit wurde von der Kybernetik ein Modelltyp entwickelt, der auch Wechselwirkungsbeziehungen abzubilden erlaubt. Für den Wirtschaftstheoretiker ist es dabei interessant zu erfahren, welche zusätzlichen Möglichkeiten die kybernetischen Modelle eröffnen, und wo die Grenzen ihrer Anwendbarkeit bei ökonomischen Problemen liegen.
Aus dem Inhalt: Nationalökonomische Modellbildungen - Kausalität - Wechselwirkungsbeziehungen - Das Aggregationsproblem - Kybernetische Modelle - Über die Ausgangsmöglichkeiten kybernetischer Modelle in der Wirtschaftstheorie - Über die Grenzen einer Verwendung kybernetischer Modelle in der Wirtschaftstheorie.