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Das Problem der ausländischen Arbeitskräfte in der schweizerischen Gewerkschaftspolitik von 1945-1970

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René Riedo

Die Arbeit versucht, Aufschluss zu geben, über die Bestimmungsfaktoren der gewerkschaftlichen Ausländerpolitik und über die Bestrebungen der Gewerkschaften um Beeinflussung der behördlichen Zulassungspolitik in der Nachkriegszeit. Sie schildert die anfangs im Vordergrund stehenden Bemühungen um Erhaltung der Arbeitsplätze und Sicherung der Arbeitsbedingungen für die Schweizer, die nach und nach einsetzenden Begehren zugunsten einer zurückhaltenderen Zulassungspraxis, die Abkehr von der Rotationspolitik und schliesslich die gewerkschaftliche Haltung gegenüber den Beschränkungsmassnahmen der Behörden und den Volksinitiativen der sogenannten Überfremdungsparteien. In gedrängter Form aufgezeigt wird ausserdem die seit 1970 eingetretene Entwicklung.
Aus dem Inhalt: Bestimmungsfaktoren der gewerkschaftlichen Ausländerpolitik. Bestrebungen der Gewerkschaften um Beeinflussung der behördlichen Zulassungspolitik. Ihre Haltung gegenüber den Überfremdungsinitiativen.