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Popularisierung und Ironie im Werk Heinrich Heines

Die Bedeutung der textimmanenten Kontrastierung für den Rezeptionsprozess

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Ursula Lehmann

Innerhalb der germanistischen Arbeiten über Heinrich Heine liegt hiermit eine erste umfangreiche literaturdidaktische Untersuchung vor. Von der Rezeptionsforschung ausgehend wird deutlich gemacht, welche literarischen Prinzipien für eine werkgerechte Vermittlung beachtet werden müssen.
Aus dem Inhalt: Die Phasen populärer Heine-Rezeption; Publikum und Autor unter Berücksichtigung von Amüsement und politischer Aufklärung; Popularisierung und Ironie als Stilmittel; Literaturdidaktische Analyse der «Harzreise» und des «Wintermärchens».