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Sterben, Tod und Trauer im Bilderbuch seit 1945

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Margarete Hopp

Die Studie befasst sich mit dem Erzählen vom Tod im Bilderbuch in historischer und gattungstheoretischer Perspektive und bildet anhand eines Textkorpus’ von 287 deutschen bzw. ins Deutsche übersetzten Titeln die Entwicklung von 1945 bis 2011 ab. Entwickelt wird ein narratologisches Modell der Bilderbuchanalyse, das unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Sterbeforschung in den Einzelanalysen zur Anwendung kommt. Die Untersuchung fächert ein breites Spektrum von Motiven, von realistischen und phantastischen, religiösen und philosophischen Darstellungskonzepten auf. Eine besondere Rolle spielen Bilderbücher über das Sterben und den Tod von Kindern und die daran nachgewiesene Subgattung des psychologischen Bilderbuchs.

«Das vorliegende Buch sei zur Lektüre nachdrücklich empfohlen.»
(Michael Ritter, kjl&m 17/3 2017)

«Für LeserInnen [...] bietet der Band einen interessanten quantitativen und inhaltlichen Überblick über die Ausprägung und Entwicklung der Motive des Sterbens, Todes und Trauerns im deutschsprachigen Bilderbuch.»

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«Die vorliegende Studie erweist sich als substantieller Beitrag zur aktuellen Kinder- und Ju-gendbuchforschung [...]»
(Georg Langenhorst, Religion im Kinder- und Jugendbuch Dez. 2017)

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