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Zum Verhältnis von unmittelbarer und mittelbarer Stellvertretung unter besonderer Berücksichtigung der Schlossmann'schen Vertretungslehre

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Regina Ellsperger

Die Autorin veranschaulicht Siegmund Schlossmanns Vertretungslehre umfassend an Beispielsfällen. Im geltenden Recht bilden die Rechtsinstitute der unmittelbaren und mittelbaren Stellvertretung einen Gegensatz, den Rechtsprechung und herrschende Lehre mit Billigkeitserwägungen unter anderem im Rahmen der Drittschadensliquidation aushebeln. Schlossmann wollte diese Gegensätzlichkeit aufheben und entwickelte ein einheitliches Vertretungsinstitut, das in Vergessenheit geraten ist. Die Autorin beweist, dass der Wissensstand des mittelbar Vertretenen die Wirkungen des Ausführungsgeschäftes analog § 166 Abs. 2 BGB beeinflusst. Hierdurch wird Schlossmanns Lehre zumindest teilweise bestätigt.

BIC Classifications

  • Law (L)
    • Laws of Specific jurisdictions (LN)
      • Private / Civil law: general works (LNB)
      • Company, commercial & competition law (LNC)
        • Commercial law (LNCB)

BISAC Classifications

  • Law (LAW)
    • LAW / Business & Financial (LAW009000)
    • LAW / Civil Rights (LAW013000)
    • Commercial (LAW014)
      • LAW / Commercial / General (LAW014000)

THEMA Classifications

  • Law (L)
    • Laws of specific jurisdictions & specific areas of law (LN)
      • Private or civil law: general (LNB)
      • Company, commercial & competition law: general (LNC)
        • Commercial law (LNCB)
  • Geographical qualifiers (1)
    • Europe (1D)
      • Central Europe (1DF)
        • Germany (1DFG)