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Die Darstellung und Konzeption von Naturwissenschaft und Technik in H.G. Wells' «Scientific Romances»

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Helmut Jansing

Anhand detaillierter Einzelanalysen der frühen «scientific romances» von H.G. Wells versucht der Verfasser deren Abgrenzung zur Utopie und zur Science Fiction, indem er sie auf dem Hintergrund der geistesgeschichtlichen und sozio-ökonomischen Situation Englands um 1900 interpretiert und so als fiktionale Auseinandersetzung mit Sozialdarwinismus und Imperialismus hervorhebt. Die in diesen populären Werken von Wells enthaltenen Spekulationen über naturwissenschaftlich-technische Neuerungen gewinnen dadurch eine sie weit über den rein erzählerischen Kunstgriff hinaushebende Bedeutung als prägendes Moment zeitkritischer literarischer Aussage.