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Die Papstwahl des Jahres 1903

Unter besonderer Berücksichtigung des österreichisch-ungarischen Vetos

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Peter Frei

Das letzte Beispiel eines bekanntgewordenen, aktenmässig belegten weltlichen Eingriffs in eine Papstwahl, dargestellt auf dem Hintergrund der vatikanischen und österreichisch-ungarischen Aussenpolitik und der kirchenpolitischen Fragen während dem Pontifikat Leos XIII. Einleitend ein Abriss über Begriff und Entwicklung des Exklusionsrechtes als Vorstufen und «Parallelen» zu 1903. Den Abschluss bildet die Papstwahlregelung durch Pius X. einige Monate nach seiner durch das Veto ermöglichten Wahl. Als zeitgenössische Dokumentation wird die Haltung der deutschsprachigen Presse vor und nach dem Konklave beigezogen.