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Möglichkeiten und Grenzen einer wissenschaftlichen Semantik

Dargestellt an den Zeichen temps, espace und mémoire in Marcel Prousts «A la Recherche du Temps Perdu»

Series:

Ekkehard Eggs

«Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Semantik» bezieht sich auf das Problem einer exakten Beschreibung sprachlicher Bedeutung mit Hilfe von empirisch-analytischen Methoden. Da aber «Sprache» ein historisch-gesellschaftliches Produkt ist, da sie das Zeichensystem ist, mit dessen Hilfe wir sinnvoll über die Wirklichkeit reden können, sind der empirisch-analytischen Beschreibung Grenzen gesetzt: Sprachliche Erscheinungen müssen immer schon verstanden sein, um analysiert, bzw. beschrieben werden zu können.