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Konventionen und Tendenzen der Gesellschaftskritik im expressionistischen amerikanischen Drama der zwanziger Jahre

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Die vorliegende Studie ist ein Beitrag zur Geschichtsschreibung des amerikanischen Dramas. Ausgehend von einer idealtypischen Bestimmung der Form- und Aussagemöglichkeiten des Genres untersucht sie die Darstellungskonventionen des expressionistischen amerikanischen Dramas der zwanziger Jahre unter dem Aspekt ihres sozialen Gehalts und bezieht die gesellschaftskritischen Grundtendenzen dieser literarischen Bewegung auf die real- und geistesgeschichtliche Situation der Nachkriegsdekade.
Aus dem Inhalt: Einleitung – Die Formkonzeption des expressionistischen Dramas – Die Darstellung des Konflikts zwischen Individuum und Gesellschaft – Die Darstellung sozialer und politischer Konflikte.