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Patinirs 'Weltlandschaft'

Studien und Materialien zur Landschaftsmalerei im 16. Jahrhundert

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Detlef Zinke

Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist der vom Antwerper Meister Joachim Patinir ausgehende Landschafts- und Bildertypus 'Weltlandschaft'. Dieser Gestaltungstypus war in der Folgezeit nicht nur für die niederländische Malerei von Bedeutung. Der Autor untersucht den Gebrauch- und Erkenntniswert des Begriffs und - daraus folgend - die Bedingungen der Emanzipation der Landschaftsmalerei im Tafelbild. Die vorliegende Studie versteht sich auch als Quellen- und Materialzusam- menstellung, die ein Bild vom Rang und der Bedeutung der Landschaftsmalerei im Zeitalter des Humanismus zeigen soll.
Aus dem Inhalt: 'Weltlandschaft': Eine Fiktion ? - Leonardo: 'Welt' und die theoretische Bestimmung der autonomen Malerei - Maurice Sceve: Landschaft als Repräsentant des Makrokosmos - Die 'Unschuld' der Landschaftsmalerei - Italien, Humanismus und nordische Landschaftsmalerei.