Show Less
Restricted access

Die Schaffung und Regelung elektronischer Zugangsformen im Lichte des Öffentlichen Wettbewerbsrechts

Eine Untersuchung am Beispiel der De-Mail

Series:

Franziska Brackmann

Die Autorin geht der Frage nach, inwiefern die Regelung von elektronischen Zugangsformen Wettbewerbsrelevanz besitzt und in welchem Rahmen sich der Staat bewegen muss, wenn er elektronische Zugangsformen schafft oder regelt. Aufgrund des auch in Zukunft zu erwartenden stetigen Fortschritts der elektronischen Zugangsformen können die in der Untersuchung aufgezeigten Grenzen sowohl auf neue Regelungen elektronischer Zugangsformen und das Staatshandeln in Bezug auf diese als auch auf neue elektronische Zugangsformen transferiert werden. Die De-Mail, als besondere Ausgestaltungsform einer elektronischen Zugangsform, die auf staatlicher Initiative beruht, aber von privaten Anbietern angeboten wird, stellt hierbei Untersuchungsgegenstand und Vergleichsobjekt dar.

Grundrechtliche Grenzen der Schaffung und Regelung elektronischer Zugangsformen durch das Öffentliche Wettbewerbsrecht – Gesetzliche Regelung von an elektronische Zugangsformen geknüpften Rechtswirkungen – Die Ersetzung der Schriftform durch die elektronische Form – Einfachgesetzliche Grenzen