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Arthur Schopenhauer - ein Philosoph zwischen westlicher und östlicher Tradition

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Werner Scholz

Angeregt durch die Philosophie der UnVerbindlichkeit (Janssen) sowie durch die Denkweise der Interkulturellen Philosophie (Mall) soll Schopenhauers außerordentliche Position, mit der er Eurozentrismus und Aufklärung längst überwunden hatte, auf zeitgemäße Weise dargestellt werden. Dabei wird besonderes Gewicht auf die buddhistischen und hinduistischen Einflüsse gelegt, so zeigt sich die Problematik seines meist noch «traditionell-verbindlichen» Sprechens besonders deutlich: Beeinflußt durch die indische Tradition, durch Mystik und Religion ist Schopenhauer auf seine Weise aktuell, verfängt sich aber in Widersprüche ...
Aus dem Inhalt: Differenzen zwischen indischer und europäischer Tradition - Indisches Denken und die Willensmetaphysik - Die Rolle des Willens im Buddhismus - Yoga und rechte Versenkung - Die Mitteilbarkeit von Erkenntnis und Erfahrung als philosophisches Problem - Grundveränderung in unserem Wissen und Denken.