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Konfigurationen gewerkschaftlichen Forschungstransfers

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Norbert Kluge

Gesellschaftswissenschaftliche Erkenntnisse können in der heutigen «Wissenschaftsgesellschaft» nur ihre Wirkungen entfalten, wenn sie von Trägern der öffentlichen Meinungsbildung aufgenommen werden. Und gesellschaftliche Verwender, wie die Verbände, sind für ihre gesellschaftliche Reputation häufig auf die wissenschaftliche Analyse ihrer Vorschläge und Maßnahmen angewiesen. Die Arbeit analysiert Konfigurationen gewerkschaftlichen Forschungstransfers an Beispielen gewerkschaftlich geförderter Forschungsprojekte. Sie führen dann zu einem für alle Beteiligten zufriedenstellenden Ergebnis, wenn die Differenz zwischen Erkenntnissystem und Verwendungssystem systematisch akzeptiert und gewahrt bleibt.
Aus dem Inhalt: Wissenschaftssoziologische Analyse der Systembegegnung und des Systemaustauschs zwischen Wissenschaften und gesellschaftlichen Verwendern - Gewerkschaftlicher Forschungstransfer und die Bedingungen für sein Gelingen.