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Zwischen Engagement und Verweigerung

Lehrer an katholischen Gymnasien im Schnittbereich kirchlicher und schulischer Perspektiven

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Ulrike Kurth

Das eigene Schulprofil zu gestalten oder ein spezifisches Schulprogramm zu entwickeln, scheint für die Selbstdarstellung von Schulen immer wichtiger zu werden. Schulprofile können von «innen» her entwickelt werden, aber auch von «außen» als Erwartungshorizont vorgegeben sein. Dies ist beispielsweise bei katholischen Schulen der Fall. Mit Lehrern an katholischen Gymnasien in NRW beschäftigt sich diese Untersuchung, um zu erkunden, welcher Spielraum zur Profilierung an solchen Schulen gegeben ist. Nach einer Analyse der Vorgaben, die seitens der Kirche gemacht werden, erfolgt eine Befragung von Lehrern, wie sie mit den Erwartungen umgehen. In einem dritten Teil geht es darum, konkrete Perspektiven zu entwickeln, die als «kooperativer Dialog» verstanden werden sollen.
Aus dem Inhalt: Beschreibung und Analyse der aktuellen kirchlichen Verlautbarungen - Darstellung einer quantitativen und qualitativen Fragebogenauswertung - Vorstellung und Problematisierung von drei am Gymnasium durchgeführten Projekten - Perspektiven für alle an Schule Beteiligten in einem «Kooperativen Dialog».