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Ökonomische Grundlagen der Generalprävention

Eine Auseinandersetzung mit kriminalökonomischen Modellen

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Jens Müller

Den Gegenstand der Arbeit bilden ökonomische Kriminalitätsmodelle, deren restriktive Annahmen eingehend analysiert werden. In einer kritischen Auseinandersetzung mit den Prämissen dieser Modelle kommt der Autor zu dem Schluß, daß allein die Vorstellung eines rational kalkulierenden Straftäters nicht ausreicht, um zu dem allen besprochenen Modellen gemeinsamen Ergebnis einer eindeutig negativen Beziehung zwischen dem Ausmaß repressiver staatlicher Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung und der Höhe der Kriminalitätsbelastung in einer Gesellschaft zu gelangen.
Aus dem Inhalt: Die geistesgeschichtlichen Grundlagen der ökonomischen Kriminalitätstheorien - Die Stellung der ökonomischen Kriminalitätstheorien in der Kriminologie - Darstellung und Analyse wichtiger ökonomischer Kriminalitätstheorien - Theorieimmanente Kritik.