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Planen und Selbstregulation

Struktur und Eigenständigkeit der Konstrukte sowie interindividuelle Differenzen

Series:

Bettina Heisig

Zur Charakterisierung von beruflich erfolgreichen Personen gegenüber durchschnittlich leistungsfähigen sind hinausgehend über klassische Intelligenz- und Persönlichkeitsdiagnostik zunehmende Methoden erforderlich, die Merkmale systematischen, flexiblen und kontrollierten Handelns abbilden. Kennzeichen einer solchen Handlungskompetenz sind z.B. effektive Planungs- und Zielverfolgungsstrategien sowie Selbstregulationsfähigkeiten. Auf der Basis korrelativer und Ex post facto-Studien werden die Konzepte Planen und Selbstregulation empirisch geprüft. Die Struktur dieser Konzepte wird charakterisiert, deren Eigenständigkeit und Leistungsrelevanz geprüft und interindividuelle Differenzen beschrieben. Bereichsspezifische diagnostische Instrumentarien werden entwickelt und geprüft.
Aus dem Inhalt: Planen und Selbstregulation: Charakteristik und Struktur der Konzepte - Lebensbereichsspezifität - Beziehungen zu kognitiven und Persönlichkeitsmerkmalen (Eigenständigkeit) - Leistungswirksamkeit - Abhängigkeit des Leistungsbezuges von kognitiven, metakognitiven und Persönlichkeitsmerkmalen - Diagnostische Erfassungsmethoden.