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Der Bauvertrag im internationalen Rechtsverkehr

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des IPR

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Peter Markowsky

Welche Rechtsordnung kommt zur Anwendung, wenn ein internationaler Bauvertrag geschlossen wird und die Parteien keine Rechtswahl getroffen haben? Diese Problematik des internationalen Schuldvertragsrechts wird anhand der in- und ausländischen Kautelarjurisprudenz (u.a. Deutschland, Frankreich, Schweiz, China), der gebräuchlichen Standardvertragsbedingungen, des internationalen Schiedsgerichtswesens und schwerpunktmäßig der Gepflogenheiten der Praxis des internationalen Baugeschäfts (u.a. Auftragsvergabe, Beteiligung der öffentlichen Hand, Bürgschaften und Garantien, Finanzierung, Logistik, Versicherungen) untersucht. Auch für Sonderfälle wie Arbeitsgemeinschaften, Konsortien, Joint Venture, Subunternehmer und Consultingunternehmen werden Lösungen für die objektive Anknüpfung des Bauvertrages aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: Begriff des internationalen Bauvertrages - Anknüpfung des Bauvertrages in Rechtsordnungen, Standardvertragsbedingungen, internationaler Schiedsgerichtsbarkeit, durch internationale Institutionen - Die objektive Anknüpfung des Bauvertrages im Rahmen des Art. 28 EGBGB unter Berücksichtigung der Gegebenheiten des internationalen Bauvertragsrechts.