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Griechisch-deutsche Zweisprachigkeit und nonverbale Kommunikation

Eine Untersuchung über Gestik und Mimik mit Vorschulkindern

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Anja Leist-Villis

Griechisch-deutsche Zweisprachigkeit: Das bedeutet zunächst die Verbindung zweier europäischer Sprachen in einer Person. Die aus diesem Sprachkontakt entstehenden Besonderheiten im Sprachgebrauch griechisch-deutsch sprechender Kinder werden hier beispielhaft dargestellt. Ein weiterer Aspekt wird aber bei dieser Sprachkombination buchstäblich sichtbar: Neben zwei gesprochenen Sprachen treffen hier zwei unterschiedliche Systeme von Gestik und Mimik aufeinander. Dies wirft die Leitfrage der hier dokumentierten Untersuchung an einem Athener Kindergarten auf: Wie gehen zweisprachige Kinder mit den nonverbalen Anteilen ihrer Sprachen um? Die Ergebnisse vermitteln einen ersten Eindruck von einem möglichen Zusammenhang zwischen früher griechisch-deutscher Zweisprachigkeit und nonverbaler Kompetenz.
Aus dem Inhalt: Besonderheiten im Sprachgebrauch griechisch-deutsch sprechender Vorschulkinder - Auswirkungen von Zweisprachigkeit auf Teilbereiche der Persönlichkeitsentwicklung - Aspekte nonverbaler Kommunikation - Unterschiede in der griechischen und deutschen Gestik und Mimik - Dokumentation der Untersuchung.