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Pegasus in nachantiker Zeit

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Elisabeth Decker

Der Mythos vom geflügelten Pferd Pegasus hat seit seiner Entstehung zu allen Zeiten Künstler und Literaten inspiriert. Seine Entwicklung unterlag vielseitigen Einflüssen, durch die er eine facettenreiche Exegese erfuhr. Die Arbeit untersucht den Gestalt- und Bedeutungswandel der mythischen Figur Pegasus in nachantiker Zeit und versucht in einem chronologischen Aufbau die komplexen Entwicklungen, die sich aus den künstlerischen, soziologischen oder ethnischen Vorstellungen ergaben, zu skizzieren.
Aus dem Inhalt: Die mythographischen Überlieferungen - Pegasus-Exegese im Mittelalter und in der Renaissance - Pegasus als formalmotivische Ableitung idealtypischer antiker formulae - Pegasus in der Emblematik - Der sublimatisierte Pegasus und Tendenzen seiner Entsublimation während der Renaissance und des Barock - Pegasus im 20. Jahrhundert - Pegasus in der Werbung - Pegasus als Sternbild.