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Die Rechnungslegung nach der Equity-Methode im konsolidierten Abschluß

Ein Beitrag zur Entstehung, Anwendung und Ausgestaltung des Verfahrens vor dem Hintergrund der Bestimmungen in der Europäischen Union und der Verlautbarungen internationaler Organisationen

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Gerhard Schmidt

Mit der 7. EG-Richtlinie und ihrer Transformation in nationales Recht haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft versucht, die nationalen Unterschiede in den Vorschriften zur Konzernrechnungslegung abzubauen. Die vor diesem Hintergrund neu in das HGB aufgenommenen Bestimmungen zur Equity-Methode sind jedoch lückenhaft und auslegungsbedürftig. Die Untersuchung diskutiert die Probleme bei der Anwendung und Ausgestaltung der Equity-Methode im Rahmen einer rechtsvergleichenden Umschau. Hierzu werden neben der 7. EG-Richtlinie die Rechnungslegungsvorschriften von zwölf Mitgliedstaaten und drei internationalen Organisationen als Vorrat an Lösungen interpretiert, um durch die wechselseitige Erhellung dieser Quellen möglichst durchgehende und widerspruchsfreie Lösungen abzuleiten.
Aus dem Inhalt: Entwicklung und Ausgestaltung der Equity-Methode im Recht der Europäischen Union und in den Verlautbarungen internationaler Organisationen (IASC, OECD, UN) - Handelsrechtliche Anwendungspflicht und Anwendungswahlrechte für die Bilanzierung von assoziierten Unternehmen und Konzernen, Gemeinschaftsunternehmen und Tochterunternehmen nach der Equity-Methode im internationalen Vergleich - Inhaltliche Konkretisierung der handelsrechtlichen Einzelvorschriften zur Ausgestaltung der Equity-Methode im internationalen Vergleich - Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse - Synopsen zum Inhalt von Einzelbestimmungen zur Equity-Methode in den berücksichtigten Normensystemen.