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Der Beitrag der Windenergie zur Stromversorgung

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Jörg Niedersberg

Die Nutzung der Windenergie zur Stromerzeugung hat Konjunktur. Doch obwohl deren Beitrag zur dringend notwendigen Reduzierung des CO2-Ausstoßes unbestritten ist, mehren sich in letzter Zeit vor allem aus den Reihen der großen Energieversorgungsunternehmen, aber auch in der breiten Öffentlichkeit, kritische Stimmen. Die einen wenden sich gegen die nach ihrer Auffassung zu hohe Einspeisungsvergütung und halten das der Vergütung zugrunde liegende Stromeinspeisungsgesetz von 1990 für verfassungswidrig. Die anderen befürchten durch eine weitere Zunahme von Windenergieanlagen eine «Verspargelung» der Landschaft. Die Nachbarn von geplanten Windenergieanlagen befürchten vor allem Geräuschimmissionen und Lichteffekte, den sogenannten Disco-Flackereffekt.
Aus dem Inhalt: Rechtliche Rahmenbedingungen für die Errichtung einer Windenergieanlage - Die Außenprivilegierung von Windenergieanlagen ab dem 1.1.1997 - Nachbarschutz gegen negative Folgen des Betriebes einer Windenergieanlage - Die Geräuschimmission - Die wirtschaftliche Nutzung der Windenergie - Die Einspeisungsvergütung vor Inkrafttreten des Stromeinspeisungsgesetzes - Die Verfassungsmäßigkeit der Härteklausel.