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Deutsche Unternehmen in den Wirtschaftsstilzonen Italiens

Eine Wirtschaftsstilanalyse zu den Prozessen der Regionalisierung, der Nationalisierung und der Internationalisierung in Italien

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Klaus Stemmermann

Europa erlebt derzeit einen Wandel seiner Wirtschaftsstrukturen. Veränderungen im Standortgefüge und die Entstehung international organisierter Unternehmensnetze stellen die nationalen Wirtschaftsmodelle in ihrer bisherigen Form in Frage. Dies gilt insbesondere für Italien. Die Arbeit untersucht, wie sich die Internationalisierung auf die Wirtschaft Italiens mit ihrem extremen regionalen Leistungsgefälle auswirkt. Auf der theoretischen Grundlage der Wirtschaftsstilforschung werden die Stilzonen der Wirtschaft Italiens mit den Investitionszonen der deutschen Unternehmen verglichen. Dabei werden sowohl die ökonomischen Auswirkungen als auch die gerade im Falle Italiens bedeutsamen politischen Konsequenzen des Transformationsprozesses in den europäischen Wirtschaftssystemen deutlich.
Aus dem Inhalt: Überblick über die theoretischen Grundlagen der Wirtschaftsstilforschung - Historische Analyse der Wirtschaftsstrukturen Italiens - Analyse des italienischen Wirtschaftssystems und seiner Stilzonen - Empirische Untersuchung der Aktivitäten von über 700 in Italien ansässigen deutschen Unternehmen - Einblick in die politischen Konsequenzen der Herausbildung supranationaler Wirtschaftsstrukturen.