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Mitbestimmung, Property-Rights-Ansatz und Transaktionskostentheorie

Eine ökonomische Analyse

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Torsten Ganske

Ist die unternehmerische Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat mit ökonomischen Effizienzvorteilen begründbar? Erlauben der Property-Rights-Ansatz und die Transaktionskostentheorie eine fruchtbare Diskussion dieser Frage? Welche rechtspolitischen Folgerungen sind hieraus zu ziehen? Das sind die zentralen Themen, mit denen sich die Arbeit auseinandersetzt. Entsprechend argumentiert der Autor auf zwei Ebenen. Zum einen wird das Erklärungspotential dieser Ansätze im Rahmen einer kritischen Darstellung gründlich untersucht. Zum anderen mündet die Auseinandersetzung mit Literaturbeiträgen, die eigentumsrechtlich bzw. transaktionskostentheoretisch fundiert sind, in die Entwicklung und Begründung eigener Gestaltungsvorschläge für eine Interessenvertretung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat.
Aus dem Inhalt: Grundlegende Argumentationsmuster des Property-Rights-Ansatzes - Frühe eigentumsrechtliche Arbeiten zur Mitbestimmung - Transaktionskostentheoretische Grundlagen - Mitbestimmung und Transaktionskostentheorie - Zusammenfassende Überlegungen und rechtspolitische Implikationen.