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«Straff der Missethätter»

Zur Literarizität von aktenmäßigen Geschichten aus dem Gebiete des peinlichen Rechts

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Vuokko Päivikki Duhnke

Auf dem Gebiete des peinlichen Rechts agieren um 1800 nicht nur schuldige und schuldlose Missetäter, Richter und andere Rechtsgelehrte, sondern auch Autoren, die merkwürdige Rechtsfälle als aktenmäßige oder wahre Kriminalgeschichten herausgeben. Die Studie untersucht die Darstellung des merkwürdigen Verbrechens im Gefüge der rechts- und sozialgeschichtlichen Wirklichkeit der Zeit anhand von mehreren Sammlungen - von A.G. Meißners Kriminalgeschichten bis P.J.A. von Feuerbachs aktenmäßigen Darstellungen -, die Juristen und Nicht-Juristen eine nützliche und zugleich unterhaltende Lektüre bereiten.
Aus dem Inhalt: Strafrecht, Strafe und Sträflinge - auß lieb der gerechtigkeyt vnd vmb gemeynes nutz willen: Die aktenmäßigen Geschichten und ihre Autoren - Straff der Missethätter.