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Die mundartlichen Verhältnisse in der Region München

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Bernhard Stör

Bei dieser Arbeit handelt es sich um die diachrone und diastratische Untersuchung der mundartlichen Verhältnisse in der Region München. Dabei werden die ältesten Formen der bäuerlichen Mundarten im Einzugsgebiet der bayerischen Landeshauptstadt mit den neuesten sprachlichen Entwicklungen in der Stadt und im städtischen Nahbereich in Bezug gestellt. Die in 340 Erhebungsorten zwischen Lechrain und Isengau sowie von der Hallertau bis zum Alpensaum gesammelten Sprachdaten ermöglichen eine umfassende Dokumentation der phonologischen Strukturen, aber auch morphologischer Aspekte und zahlreicher lexikalischer Besonderheiten auf insgesamt 366 Sprachkarten.
Aus dem Inhalt: Diachrone und diastratische Untersuchung der Entwicklungen des mittelhochdeutschen Vokalismus und des spätalthochdeutschen/mittelhochdeutschen Konsonantismus im Raum München von der bäuerlichen Grundmundart bis hin zur jüngeren städtischen Generation - Verknüpfung der bisher zum Untersuchungsgebiet und zu benachbarten Regionen vorliegenden wissenschaftlichen Abhandlungen mit den Ergebnissen zahlreicher eigener, zum Teil im Rahmen der oberbayerischen Sprachatlasprojekte durchgeführten Erhebungen - Darstellung der in 340 Orten gesammelten Sprachdaten auf 366 Sprachkarten.