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Die Trinität von Sandro Botticelli in den Londoner Courtauld Institute Galleries

Eine Einordnung in das Gesamtwerk

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Carla Heussler

Die «Trinität» in den Courtauld Institute Galleries in London ist eines der umstrittensten Werke Sandro Botticellis. Die Forschung identifizierte sie 1925 zum ersten Mal als Hochaltar der Kirche Santa Elisabetta, Sitz des Ordens der Konvertiten in Florenz. Weitere Werkmonographien erwähnen die Londoner «Trinität» häufig nicht oder bezeichnen sie als Werkstattprodukt. In der vorliegenden Arbeit erfolgt zum ersten Mal eine umfassende kompositionelle und ikonographische Untersuchung des Altarbilds. Die Londoner «Trinität» wird in eine Reihe vergleichbarer Trinitätsdarstellungen des 15. Jahrhunderts gestellt und stilistisch mit urkundlich gesicherten Werken Botticellis verglichen. Ziel der Arbeit ist die Einordnung der Londoner «Trinität» in das Gesamtwerk Botticellis sowie die Klärung der ursprünglichen Provenienz.
Aus dem Inhalt: Das Werk: Die Londoner «Trinität» - Aktueller Forschungsstand - Einordnung in die religiöse Tafelmalerei der italienischen Renaissance - Einordnung der Londoner «Trinität» in das Gesamtwerk Botticellis - Zuschreibung, Datierung und Identifizierung der Londoner «Trinität» als Altar der Konvertiten.