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Die Bedeutung der Regionalökonomik für die Systemtransformation in der Russischen Föderation

Eine Analyse aus Sicht der Synergetik

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Dietmar Ernst

Theoretischer Ansatzpunkt dieser Studie zur Systemtransformation in Rußland ist die Regionalökonomik, da sie die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Machtverhältnisse in Rußland berücksichtigt. Regionale Strukturveränderungen der Systemtransformation sind durch eine nichtlineare Dynamik gekennzeichnet. Ihre Modellierung bedarf der Verbindung neuester Ansätze der Regionalökonomik und der nichtlinearen Systemtheorie. Dadurch können der Zusammenbruch des sowjetischen und die Entstehung eines marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystems erklärt werden.
Aus dem Inhalt: Bedeutung von Regionen für die Transformation des russischen Wirtschaftssystems - Grundlagen der Regionalökonomik und der nichtlinearen Systemtheorie - Mangelnder technischer Fortschritt als Ursache für den Systemzusammenbruch - Selbstorganisationsverhalten im russischen Wirtschaftssystem.