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Ist Frankfurt eine amusische Stadt?

Bildende Kunst und Kunstpolitik in Frankfurt am Main nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Ende der fünfziger Jahre

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Birgit Weyel

Die Untersuchung bietet erstmals eine umfassende, auf ausführlichem Quellenstudium basierende Gesamtdarstellung des Kunstlebens der Frankfurter Nachkriegszeit. Die kunstpolitischen Bestrebungen der Stadtverwaltung werden ebenso betrachtet wie die Gesamtheit der privaten, offiziellen und halboffiziellen Aktivitäten im Bereich der bildenden Kunst. Das dabei entstehende Bild macht deutlich, warum Frankfurt in den fünfziger Jahren den Ruf erhielt, eine «amusische» Stadt zu sein. Ein Anhang informiert über die Biographien von 36 Künstlern. Als Quellen dienten u.a. Magistratsakten, Kulturamtsakten, Protokolle der Stadtverordnetenversammlung, Akten der amerikanischen Militärregierung, zeitgenössische Zeitungsberichte sowie zeitgenössische Ausstellungskataloge.
Aus dem Inhalt: Städtische Kunstpolitik - Museen - Städelschule - Künstlerförderung - Amerika Haus - Galerien - Kunstverein - Künstlervereinigungen - Bürgerliches Mäzenatentum - Künstlerbiographien.