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Prämiendifferenzierung bei der Versicherung kommerzieller Bankkredite anhand von Risikoklassen

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Georg Stocker

Die zunehmende Zahl der Insolvenzen in den letzten Jahren führte bei den Banken als Hauptgläubiger der Unternehmen zu einer Erhöhung der Kreditrisiken. Dadurch erlangt die Finanzkreditversicherung als risikopolitisches Instrument zunehmend Bedeutung. Dies erfordert auf Seiten der Kreditversicherung ein risikogerechtes Prämiendifferenzierungssystem. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, unter Anwendung der Diskriminanzanalyse ein Modell zu entwickeln, das eine risikogerechte Prämiendifferenzierung ermöglicht. Außerdem wird untersucht,ob Jahresabschlußkennzahlen eine ausreichende Datenbasis für eine Prämiendifferenzierung darstellen oder ob sie durch qualitative Merkmale ergänzt werden müssen und wie dies verfahrenstechnisch durchgeführt werden kann.
Aus dem Inhalt: Mit Hilfe der multivariaten Diskriminanzanalyse wird für die Anwendung der Finanzkreditversicherung anhand von Bonitätsklassen ein risikogerechtes Prämiendifferenzierungssystem entwickelt.